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Erdwärmebohrung

                 

Energiegewinnung durch Erdwärmesonden

Was ist überhaupt Erdwärme?

Die Erde ist in ihrem Inneren mehrere 1.000°C heiß. An der Erdoberfläche selbst, wird die Temperatur durch unser Klima beeinflusst. In etwa 20 m Tiefe herrscht ein Gleichgewicht zwischen Außen- und Innentemperatur der Erde. Hierdurch ergibt sich eine durchschnittliche Wärme von ca. 8-12°C. Je tiefer man geht, desto wärmer wird es natürlich. 

Dadurch kann man schon sehen, dass im Untergrund, also direkt unter unseren Füßen, eine große Menge Energie gespeichert ist.

 

Wie funktioniert eine Erdwärmeheizung?

Man kann sich die Funktionsweise ähnlich eines Kühlschrankes vorstellen, nur im umgekehrten Sinne.

Zur Nutzung der Erdwärme wird zunächst ein Wärmetauscher (Wärmepumpe) benötigt. Hierbei zirkuliert Wasser oder eine Wärmeträgerflüssigkeit in einem geschlossenen Rohrsystem in der Tiefe. Die Wärme aus dem Untergrund wird aufgenommen und an die Wärmepumpe abgegeben. In der Pumpe selbst arbeitet ein Kältemittel, dass bereits bei sehr geringen Temperaturen verdampt und dabei die Wärme aus dem Wasser bzw. der Wärmeträgerflüssigkeit aufnimmt. Das verdampfte Kältemittel wird nun durch einen Kompressor stark verdichtet und durch den daraus entstehenden Druck steigt die Temperatur deutlich an. Nach Verlassen des Kompressors gibt das heiße Mittel seine für den Heizbetrieb ausreichende Wärme an das Heizungssystem ab, wobei es sich dann abkühlt und wieder verflüssigt. Durch diesen Prozess kann es dann wieder Wärme aus der Erde aufnehmen und der Kreislauf beginnt von vorn.

 

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Für den Betrieb einer Wärmepumpe inkl. der Erdwärmebohrungen kommen folgende Kostenpunkte auf Sie zu:

1) Die Anschaffung einer Wärmepumpe - Diese ist von der Größe her vergleichbar mit einer Gastherme - Kosten für die Anschaffung und die Installation können bei Ihrem Heizungsbauer erfragt werden

2) Die Erstellung der Erdwärmebohrungen - Hier kommt es besonders auf die zu beheizende Wohnfläche, die Geologie des Bauvorhabens und die verwendete Wärmepumpe an

3) Der Betrieb der Wärmepumpe durch Strom oder Gas

Wichtig ist vor allem zu wissen, dass nach der Anschaffung und der Erstellung der Bohrungen lediglich die Stromkosten auf Sie zukommen, die in etwa 25 % der Heizkosten insgesamt ausmachen. Die übrigen 75 % sind für Sie anschließend dauerhaft kostenfrei!




Gibt es Fördermittel für die Verwendung von Erdwärme?

Ja, die gibt es. Und seit dem 01.04.2015 wurden diese Fördermittel auch erhöht. Eine Förderung von 4.500,00 € ist mittlerweile möglich!

Diese Förderung sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Kontaktieren Sie uns! Wir beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen!

 

Ihre Vorteile im Überblick:

  • vollkommen Unabhängig von Öl- und Gasanbietern
  • Umweltfreundlich: kein Ausstoß von schädlichen CO2
  • Langlebig: Erdwärme ist eine nicht versiegbare Energiequelle
  • Wartungsarm: Wärmepumpenanlagen sind relativ einfach und besonders robust
   

Förderungen für Erdwärme

Seit dem 01.04.2015 ist eine neue Förderung zur Nutzung von Erdwärme in Kraft getreten.

Auch für Neubauten!!!

 

Durch das Anklicken des Bildes gelangen Sie zu eine Übersicht der verschiedenen Fördermöglichkeiten.

Ab dem 01.04.2015 gibt es dann die neuen Anträge unter

www.bafa.de

Gerne können Sie sich aber auch mit uns in Verbindung setzen!

Wir beraten Sie gern!

   
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